Offener Brief

Digitale Souveränität braucht Open Source

[Platzhalter] Kurzfassung in zwei bis drei Sätzen: worum es geht, an wen sich der Brief richtet und warum gerade jetzt.

Organisationen
1
Privatpersonen
1

Worum es geht

[Platzhalter] Hier steht in wenigen Absätzen, worum es in dem offenen Brief geht. Der Text kommt aus der Redaktion und wird direkt in dieser Datei gepflegt (site/content/_index.md).

Absätze, Hervorhebungen und Links funktionieren wie in jedem Markdown-Dokument.

Unsere Forderungen

  1. [Platzhalter] Öffentliches Geld, öffentlicher CodeSoftware, die mit öffentlichen Mitteln entwickelt wird, wird als Open Source veröffentlicht.
  2. [Platzhalter] Open Source in der BeschaffungOffene Lösungen werden bei Ausschreibungen mindestens gleichwertig berücksichtigt.
  3. [Platzhalter] Gemeinnützigkeit anerkennenDie Entwicklung freier Software wird als gemeinnütziger Zweck anerkannt.
  4. [Platzhalter] Zivilgesellschaft beteiligenDie digitale Zivilgesellschaft wird beteiligt, wenn über digitale Souveränität entschieden wird.

Hintergrund

Warum ein offener Brief und keine Petition?
Online-Petitionen außerhalb von Bundestag oder EU-Parlament sind politisch nicht bindend. Ein offener Brief zeigt sichtbar, wer hinter den Forderungen steht. [Platzhalter]
Was hat Open Source mit digitaler Souveränität zu tun?
[Platzhalter] Software-Lieferketten, Abhängigkeiten und Beispiele aus der Praxis.
Wer kann mitzeichnen?
Organisationen jeder Art und Privatpersonen. Jede Mitzeichnung wird vor der Veröffentlichung geprüft.

Wer ist dabei

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Organisationen

  • Organisation

Privatpersonen

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